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Karin Gillardon mit der Reinhold-Maier-Nadel ausgezeichnet

Ehemalige Brettener Stadträtin erfährt hohe Ehrung für ihr vielseitiges Engagement

Bretten (KBr). Worte des Dankes und der Würdigung bestimmten letzten Mittwoch eine Preisverleihung der liberalen Friedrich-Naumann-Stiftung im Bürgersaal des Alten Rathauses. Die frühere Unternehmerin, Gemeinderätin, FDP-Ortsvorsitzende und stellvertretende Vorsitzende des Melanchthonvereins Karin Gillardon erhielt die Reinhold-Maier-Nadel für ihre Verdienste um den südwestdeutschen Liberalismus und das Gemeinwesen. Der nach dem ersten Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg benannte Preis zeichnet Menschen aus, die sich auf besondere Weise in der Kommunalpolitik engagiert und so zu einer lebendigen Demokratie vor Ort beigetragen haben.

Mitte Oktober 2022 bekam Karin Gillardon die Reinhold-Maier-Nadel verliehen. Das Foto zeigt sie mit Christian Jung MdL (l.) und Hendrik van Ryk, Mitglied des Verwaltungsrats der gleichnamigen Stiftung (Foto: RMS).

Karin Gillardon trat 1980 der FDP bei und gehörte von 1982 bis 1989 erstmals dem Brettener Stadtrat an. Besonders auf diese Zeit blickte der ehemalige Oberbürgermeister, Paul Metzger, in seiner Grußrede zurück. „Liebe Karin, viele Jahre haben wir im Gemeinderat gut zusammengearbeitet. Du hast dort Deine liberalen Überzeugungen eingebracht, Dein Wissen und Wollen stets ehrlich und charmant formuliert und Du konntest so immer wieder punkten“, so das 1985 erstmals gewählte Stadtoberhaupt. Oft hätten Gillardon und Metzger Seite und Seite für wichtige Weichenstellungen in der jüngeren Geschichte Brettens gestritten. Dazu gehörten das Industriekarussell, das Bretten in den Folgejahren wachsende Steuereinnahmen bescherte, und die Einführung der Ortschaftsverfassung, welche in den Stadtteilen viel an Entwicklung ins Rollen gebracht habe. Ferner hätten sich Karin Gillardon, ihr 1992 verstorbener Ehemann Heinrich und weitere örtliche FDP-Mandatsträger leidenschaftlich für ein Ende der unechten Teilortswahl, den Bau des Edith-Stein-Gymnasiums sowie der Rinklinger Grundschule eingesetzt, bilanzierte Metzger dankend.

Dass obendrein das Melanchthonhaus durch maßgebliche Impulse Karin Gillardons zu einer Erfolgsgeschichte wurde, bestätigte der stellvertretende Vorsitzende des Melanchthonvereins, Thomas Zürner. Er übernahm sein Ehrenamt jüngst von Gillardon, die zuvor 27 Jahre lang im Vorstand des Vereins gewirkt hatte. Die Früchte dieses jahrzehntelangen Einsatzes könne man heute ernten und am Melanchthonhaus sehen, war sich Zürner sicher: „Sanierungsarbeiten wie die Rundumerneuerung der Fassade, der Einbau einer soliden Einbruchmeldeanlage, wichtige Brandschutzmaßnahmen sowie die sehr kostenintensive Renovierung des Fürstenzimmers wurden von dir federführend geplant, beauftragt, koordiniert und kostenmäßig überwacht.“

Rund 70 Gäste hatten sich zur Ehrung im Brettener Bürgersaal eingefunden (Foto: RMS).

Die Glückwünsche der örtlichen FDP überbrachte deren Vorsitzender Kai Brumm. Er unterstrich nicht nur Gillardons Engagement an der Spitze der Stadtliberalen (2002-2012), sondern auch ihr Wirken in drei weiteren Amtsperioden als Gemeinderätin (2004-2019). „In dieser Zeit haben Sie beispielsweise für wirksamen Hochwasserschutz, den Klinikstandort Bretten, sichere Radwege und eine gestalterische Aufwertung lokaler Bachläufe gekämpft“, stellte Brumm fest. „Zudem haben wir die Graswurzeldemokratie Reinhold Maiers immer so verstanden und gelebt, dass Kommunalpolitik möglichst transparent sein muss. Sie soll stets Rechenschaft ablegen vor der Bevölkerung, ihr Tun und Lassen erklären und so die Bürger mitnehmen.“ Dass man die amtierende Stadtspitze häufiger an diese Maxime erinnern müsse, sei bedauerlich, so der FDP-Chef. „Noch immer bleibt etwa unsere Forderung nach Townhall Meetings, also regelmäßigen Bürgerforen, bei denen OB und Bürgermeister ihren Kurs öffentlich erklären und Fragen beantworten, unerfüllt.“

Eine ausführliche Laudatio auf Gillardon hielt schließlich der FDP-Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Bretten, Dr. Christian Jung. „Ich war seit Beginn meiner politischen Zeit hier in der Region Karlsruhe immer froh und dankbar, dass ich auf jemanden mit so viel kommunaler Expertise und Erfahrung hier in Bretten und der Umgebung zählen konnte“, bekannte der Mandatsträger. Jung zeichnete die biographischen Stationen Gillardons nach, vergaß aber nicht, die Brücke zu aktuellen Herausforderungen zu schlagen: „In den vergangenen Tagen war ich in Bretten unterwegs wegen der schwierigen Lage an der Grundschule Büchig, der mehr denn je notwendigen B294-Südwestumgehung und der Beibehaltung des Regionalexpress Bretten-Heidelberg – durchweg Themen, die uns beiden am Herzen liegen. Ich darf mich gemeinsam mit allen Freien Demokraten in der Region bei solchen und anderen Fragen glücklich schätzen, Dich weiter als Ratgeberin in unserer Mitte zu wissen“, so Jung abschließend.

Freie Demokraten würdigen langjährige Mitstreiter

Stadtverband zeichnet Karin Gillardon, Gerd Bischoff und Ernst Gillardon aus

Bretten (KBr). “Voller Dankbarkeit blicken wir heute auf das leidenschaftliche Engagement dreier Weggefährten”, eröffnete der Vorsitzende der Brettener FDP, Kai Brumm, einen Ehrungsabend seiner Partei Ende November. Etwa 30 Mitglieder und Freunde der Liberalen waren seiner Einladung gefolgt, um die 2019 ausgeschiedenen Gemeinderäte Karin Gillardon und Gerd Bischoff in dieser Funktion zu verabschieden und Ernst Gillardon für seine nunmehr 60-jährige Mitgliedschaft in der FDP zu würdigen. Anlässlich der Ehrungen konnte der Ortsverband den Bundestagsabgeordneten für Karlsruhe-Land, Dr. Christian Jung, sowie FDP-Kreisvorsitzenden Heiko Zahn willkommen heißen.

In seiner Laudatio unterstrich Brumm das beständige Wirken der langjährigen Stadträte Karin Gillardon und Gerd Bischoff. Gillardon gehörte bereits von 1982 bis 1989 dem Brettener Gemeindeparlament an und zog 2004 erneut in das Gremium ein. “In Ihren 22 Jahren als Ratsmitglied haben Sie sich für unzählige Projekte stark gemacht. Ein beispielhafter Blick auf die letzte Amtsperiode genügt, um dies zu verdeutlichen”, sagte der FDP-Chef. So habe die Mandatsträgerin hartnäckig für wirksamen Hochwasserschutz, den Klinikstandort Bretten und eine Neubelebung des hiesigen Bahnhofs gestritten. “Ihr Einsatz galt ferner sicheren Radwegen und der gestalterischen Aufwertung all jener Bereiche, an denen Bretten von Gewässern durchzogen ist. Saalbach und der von Ihnen verfochtene, durchgängige Ost-West-Radweg für die Kernstadt lassen grüßen”, betonte Brumm. Zuletzt sei Gillardon den schwierigen Weg einer eigenständigen FDP-Liste mitgegangen und habe die Suche nach Kandidaten zur Kommunalwahl 2019 entscheidend vorangebracht. “Für all das, Ihre langjährige Treue und Ausdauer bedanken wir uns herzlich”, so der Ortsvorsitzende.

Zu einem Ehrungsabend versammelten sich die Liberalen in der Brettener Fanfarenschänke. Dabei wurden Gerd Bischoff, Karin Gillardon und Ernst Gillardon (2. bis 4. v.l.) von Stadtrat Jan Elskamp (l.), Dr. Christian Jung MdB, Kai Brumm und Heiko Zahn (5. bis 7. v.l.) für ihr Wirken ausgezeichnet (Foto: SWe, FDP).

Die Fortentwicklung des Gewerbestandorts Bretten sei derweil ein “Herzensanliegen” von Gerd Bischoff, der von 2009 an für zwei Wahlperioden im Gemeinderat saß. “Unsere Stadt lahmt, was die Schaffung neuer Gewerbeareale angeht. Etwa im Juni 2018 kritisierten Sie daher vor dem Ratsplenum, dass der Spatenstich im Gewerbegebiet Gölshausen VII noch immer auf sich warten lasse”, sagte Brumm an Bischoff gewandt. “Obwohl sich inzwischen Bewegung bei diesem Projekt abzeichnet, sind weitere neue Flächen für aufstrebende Unternehmen nicht in Sicht.” Bretten verspiele daher Chancen, was künftige Steuereinnahmen und Arbeitsplätze betreffe, sind sich die Freien Demokraten sicher. “Umso mehr braucht es permanent mahnende Stimmen im Rat, wie Sie sie in den letzten zehn Jahren haben ertönen lassen”, betonte der Ortsvorsitzende das unablässige Engagement von Gerd Bischoff. “Seien Sie versichert: Wir werden Ihre Kernanliegen weiterhin lebhaft vertreten”, ergänzte Neu-Stadtrat Jan Elskamp. Zur Etatklausur 2020 beantrage die FDP, dass gleich drei Gebiete auf ihre Tauglichkeit als mögliche Gewerbestandorte überprüft werden.

Von den Anfängen der FDP Bretten berichtete der für seine 60-jährige Mitgliedschaft geehrte Ernst Gillardon (l.) den Stadtliberalen (Foto: SWe, FDP).

Den Höhepunkt des Abends bildete schließlich die Ehrung von Ernst Gillardon. “Herr Gillardon, Sie sind 1959 den Freien Demokraten beigetreten und halten der Partei damit seit sechs Jahrzehnten die Treue. In dieser Zeit haben Sie nicht nur den Stadtverband Bretten durch Höhen und Tiefen begleitet und sich in die Kommunalpolitik eingebracht. Sie hatten obendrein Gelegenheit, Spitzenpolitiker persönlich zu treffen, darunter etwa der erste Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Reinhold Maier”, erläuterte Kreisvorsitzender Heiko Zahn. “Sie sind im wahrsten Sinne ein Urgestein der Liberalen. Ohne solche Persönlichkeiten, wie Sie sie leidenschaftlich verkörpern, wäre eine lebendige Demokratie kaum denkbar.” Zahn und Bundestagsabgeordneter Christian Jung überreichten anlässlich der Ehrung die Theodor-Heuss-Medaille in Gold, woraufhin Ernst Gillardon selbst das Wort ergriff. Mit einem Lächeln erinnerte er die Anwesenden an die Gründung der FDP Bretten, die er als 13-Jähriger miterlebt habe. “Auf Initiative meines Vaters riefen etwa 25 Parteifreunde am 29. Dezember 1945 den Ortsverband Bretten ins Leben, damals zunächst unter dem Banner der Demokratischen Volkspartei (DVP). 2020 blicken die Brettener Liberalen folglich auf eine 75-jährige Geschichte zurück, was ordentlich gefeiert werden sollte”, mahnte der 87-Jährige augenzwinkernd.

Kommunalwahl: Dank und Ausblick

Beitrag unserer Gemeinderäte in der Amtsblatt-Rubrik „Kommunalpolitik direkt“ (Ausgabe 12. Juni 2019)

Zufrieden blicken wir auf die Gemeinderatswahl Ende Mai. Vor einem völligen personellen Neuanfang standen dabei die Freien Demokraten: Nach über 20 bzw. zehn Jahren im Stadtparlament hatten wir, Karin Gillardon und Gerd Bischoff, bereits Mitte 2018 angekündigt, kein weiteres Mal antreten zu wollen.

Foto: IRe.

Eine neue Generation an Liberalen hat sich daher aufgemacht, eine vollzählige Kandidatenliste zusammengestellt und eines der ausführlichsten Wahlprogramme aller Parteien und Gruppen erarbeitet. Wir freuen uns sehr, dass die Wählerinnen und Wähler Vertrauen in diesen Neuanfang gesetzt haben.

Die FDP hat gegenüber 2014 um 1,1 Prozentpunkte oder 6.042 Stimmen zulegen können. Mit Jan Elskamp und Ingo Jäger übernehmen im Juli hochmotivierte, junge Kollegen unsere Mandate im Rat. Uns bleibt, allen zu danken, die diesen Generationswechsel ermöglicht haben.

Der neue Gemeinderat ist nun am Zug, die Marschrichtung für die Zukunft unserer Stadt festzulegen. Mit Nachdruck haben wir uns dafür eingesetzt, dass sich Ratsmitglieder und Verwaltung schon im Herbst zu einer Klausur zusammenfinden, um eine Vision “Bretten 2025” zu entwickeln. Diese sollte übergeordnete Ziele der Stadtentwicklung und Arbeitsprioritäten für alle Beteiligten umfassen. Dazu zählt gewiss die Umsetzung einer weiträumigen Südwestumgehung, wie sie in den Bundesverkehrswegeplan 2030 Eingang gefunden hat.

Bretten muss sein Radwegenetz optimieren, den Bahnhof wiederbeleben, Barrierefreiheit sicherstellen, die Digitalisierung vorantreiben – etwa in Sachen digitale Stadtverwaltung – und den Bürgern eine fundierte Strategie gegen Hochwasser präsentieren. Drängend erscheinen ebenso die beherzte Schaffung weiteren Wohnraums und die Erschließung neuer Gewerbeflächen. Es bleibt eine Menge zu tun.

Neues Feuerwehrhaus Gölshausen, frische Ideen für die Weißhofer Galerie, weitere Gewerbeflächen

Beitrag unserer Gemeinderäte in der Amtsblatt-Rubrik „Kommunalpolitik direkt“

2019 hält wichtige Weichenstellungen für die Zukunft Brettens bereit. Neben den Gemeinderatswahlen wird es schon bei der Haushaltsklausur Ende Januar um Richtungsentscheidungen für unsere Stadt gehen. Die FDP bringt u.a. folgende Anträge in die Etatberatungen ein:

1. Wir fordern ein neues Feuerwehrhaus für Gölshausen. Die Ausstattung der dortigen Wehr hält nicht länger Schritt mit dem Wachstum von Stadtteil und Gewerbegebiet. Die Verwaltung sollte daher den Bau eines größeren Feuerwehrhauses am nordöstlichen Ende der Eppinger Straße in Richtung Steinäcker anstoßen. Zudem machen wir uns für die sofortige Beschaffung einer zentralen Funkanlage stark, die das Engagement der Abteilung unterstützen würde.

2. Wir fordern kleinere Ladeneinheiten für die Weißhofer Galerie, flexible Mietverträge, die Pop-up Stores dauerhaft ermöglichen, und neue Kurzzeitparkplätze am südlichen Eingang des alten ‘Schneider’. Die Neueröffnung einer großen Buchhandlung im Sommer 2019 lässt für die Zukunft des Einkaufszentrums hoffen. Dennoch gilt es, Anregungen der dortigen Ladeninhaber aufzugreifen. Dazu zählt die Öffnung leerstehender Verkaufsflächen für kleinere Geschäfte, die ihrerseits zur gewünschten Kundenfrequenz beitragen könnten. Die Ideen reichen von einem Zeitungskiosk, über Tabakhandel, Postfiliale, ein Depot mit regionalen Spezialitäten und Wein bis hin zu Schlüsseldienst oder einem Café.

3. Wir fordern, dass sich Verwaltung und Gemeinderat intensiv mit der Frage befassen, wo die Stadt ein neues Gewerbegebiet in einer Größe von etwa 40 Hektar realisieren könnte. Nach der Erschließung von Gölshausen VII droht Bretten ansonsten eine Entwicklungslücke bei der Ansiedlung weiterer Arbeitsplätze.

Der Gemeinderat kommt Ende Januar zu seinen Etatberatungen zusammen.
Als FDP steuern wir mehrere Anträge bei.

Gemeinderat beschließt Förderung des sozialen Wohnungsbaus

Fortschritte bei Gewerbegebiet Gölshausen VII // Beitrag unserer Gemeinderäte in der Amtsblatt-Rubrik „Kommunalpolitik direkt“

Sozialer Mietwohnungsbau

Neue Wege beschreitet Bretten ab 2019 bei der Förderung des sozialen Wohnungsbaus. Es geht voran; angesichts der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt wurde es höchste Zeit, dass die Stadt die Initiative ergreift. Nach geringen Fortschritten in den vergangenen Jahren glänzt Bretten nun sogar mit einem Pilotprojekt, im Zuge dessen Fördermittel seitens des Landes durch eine kommunale Komponente erweitert werden. Dies wird hoffentlich auch private Investoren animieren, Mittel für günstige Mietwohnungen bereitzustellen. Kurzum: Wir begrüßen den Ratsbeschluss, haben wir doch immer wieder kommunales Engagement im Sozialwohnungsbau angemahnt, zuletzt in der Haushaltsrede 2018. Der große Wurf zur Beseitigung von Wohnungsknappheit wird hierzulande allerdings nur gelingen, wenn das Angebot an Wohnraum insgesamt erheblich zunimmt. Dabei ist der Bund gefordert, Investitionshemmnisse wie die Mietpreisbremse zu streichen. Kommunen wie Bretten können den Mangel leider nicht im Alleingang beheben.

Gerd Bischoff und Karin Gillardon berichten aus der jüngsten Sitzung des Stadtrats.

Industriegebiet Gölshausen VII

Nach siebenjähriger Pause geht es endlich weiter! Es ärgert uns jedoch, dass Stellungnahmen und Gutachten aus Mitte 2015 erst jetzt veröffentlicht werden. Speziell das Gutachten CIMA ist detailliert und gewinnbringend. Es forderte bereits vor drei Jahren, dass die Stadt weitere Gewerbegebiete in einer Größe von 15 bis 20 Hektar angehen muss, um ihren Bestand an Arbeitsplätzen (und Gewerbesteuereinnahmen!) zu halten und mittelfristig auszubauen. Mangels weiterer Initiativen abseits von Gölshausen erleidet Bretten eine spürbare Entwicklungslücke. Denn die gesamte Fläche von Gölshausen VII ist bereits an hiesige Firmen für Erweiterungen vergeben, Neufläche für ansiedlungswillige Unternehmen steht nicht zur Verfügung. Es bleibt viel zu tun!